Ihr Baugutachter für Schillingsfürst und Umgebung

Bausachverständige und Baugutachter für Schillingsfürst im Rheingau und Umgebung - Anke Johanna Lautner

Dipl.-Ing. (FH) Architektin Anke Johanna Lautner

Bausachverständige und Baugutachterin Schillingsfürst

Wohnbach 1 91583 Schillingsfürst Bayern
Tel:0800 9 81 81 81 (gebührenfrei) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Qualifikation
  • Dipl.-Ing. (FH) Architektin
  • Bausachverständige für Immobilienbewertung und Schäden an Gebäuden mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
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Bauexperts ist eine Sachverständigenorganisation von freiberuflichen Bauberatern. Im Großraum Schillingsfürst steht Ihnen Frau Dipl.-Ing. (FH) Architektin Anke Johanna Lautner als Baugutachter Expertin zur Verfügung.

Baugutachter mit geprüfter Qualifikation

Bei Bauexperts finden Sie Baugutachter, die Ihre Qualifikation nachgewiesen haben und regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen.

Wir bieten unseren Kunden Dienstleistungen in allen gutachterlichen Bereichen an. Transparent und auf hohem Qualitätsniveau. Unsere Bausachverständige und Baugutachter sind auf Ihre besondere Sachkunde, praktische Erfahrung und persönliche Integrität geprüft.

Bezeichnung als Baugutachter

Die Bezeichnung Baugutachter ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Dadurch kann jeder sich als Baugutachter bezeichnen. Die überwiegende Mehrzahl der Gerichte verlangt jedoch, dass sich nur derjenige als Baugutachter bezeichnen darf, der unabhängig und unparteiisch ist und über überdurchschnittliche Sachkunde verfügt.

Beispiele aus der Rechtsprechung:

  • Auch ein freier Baugutachter muss ein fundiertes Fach- und Erfahrungswissen nachweisen. Die Bezeichnung freier Baugutachter kann einem Sachverständigen untersagt werden, wenn er die dazu erforderliche besondere Sachkunde nicht nachweisen kann.
  • Die Benutzung der Bezeichnung von der Handwerkskammer geprüfter freier Baugutachter für das Dachdeckerhandwerk ist irreführend.
  • Die Verwendung eines Rundstempels mit der darin vorgesehenen Angabe anerkannter Baugutachter durch einen Grundstückssachverständigen ist irreführend, weil Verwechslungsgefahr mit dem Rundstempel eines öffentlich bestellten Sachverständigen besteht. Der Begriff des anerkannten Bausachverständigen legt die Assoziation nahe, dass eine staatliche oder amtliche Stelle die Anerkennung ausgesprochen hat.
  • Die Benutzung der Bezeichnung anerkannter Baugutachter ist unlauter, weil sie die Assoziation nahelegt, dass eine staatliche oder amtliche Stelle die Anerkennung ausgesprochen hat.
  • Die Benutzung der Bezeichnung anerkannt durch einen Fachverband oder eine Überwachungsorganisation ist irreführend, wenn der Bausachverständige nicht mehr Mitglied der Organisation ist bzw. die Organisation ein Anerkennungsverfahren nicht durchführt.
  • Die Führung der Bezeichnung anerkannter Baugutachter erfüllt den objektiven Tatbestand des § 132a Abs. 2 StGB, wenn der Sachverständige nicht öffentlich bestellt ist.
  • Die Werbung eines Bausachverständigen mit der Bezeichnung geprüfter Baugutachter ist irreführend, weil eine Einzelperson in keinem Fall auch nur ansatzweise über die vom Bundesgerichtshof geforderte überdurchschnittliche Sachkunde in allen das Bauwesen umfassenden Sachgebieten verfügen kann.

Schillingsfürst

Schillingsfürst ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst.
Die Stadt Schillingsfürst liegt im Naturpark Frankenhöhe. Nachbargemeinden sind Gebsattel, Buch am Wald, Leutershausen, Dombühl, Wörnitz und Diebach.

Weit über 1000 Jahre umspannt der geschichtliche überschaubare Weg die kleine Stadt Schillingsfürst. Durch den Frankenkönig Chlodwig stießen die ersten Franken im 6 Jh. mainaufwärts nach Osten und Süden in unseren Raum vor. Zwischen 500 und 700 wurde der Schillingsfürster Ortsteil Frankenheim gegründet. Vielleicht hatten die Wörnitzquelle als alte Wildtränke und die breite Tallagen die fränkischen Siedler angelockt. Auch gab es früh schon befestigte Stätten oder eine Fliehburg auf dem bewaldeten Bergrücken. Bereits im Jahre 1000 tauchte der Namen „Xillingesfirst“ in der „Burgbernheimer Wildbannurkunde“, in der Kaiser Otto III. dem Würzburger Bischof die Schenkung des Jagdrechtes bestätigte, auf. Dieser Name bezeichnet den Berg oberhalb von Frankenheim. Im 12. Jahrhundert sind die Herren von Schillingsfürst erwähnt. Danach ging die Burg in die Hände der Hohenlohe über.

Schillingsfürst ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken. Der knapp 600 m hohe Mittelgebirgszug "Frankenhöhe" wird umgrenzt von den Flüssen Wörnitz, Tauber und Altmühl. Um die "Frankenhöhe" befinden sich die weltberühmten, mittelalterlichen Städte Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl sowie die Rokokostadt Ansbach. Sie wird von Nord nach Süd von Deutschlands bekanntester Ferienroute, der "Romantischen Straße" durchzogen und liegt ideal angebunden an den Autobahnen A6 (Ausfahrt Nr. 49 Dorfgütingen) und A7 (Ausfahrt Nr. 109 Wörnitz).


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